DIE PFERDEAKADEMIE

"HORIZONTE ERWEITERN"

 

Die Pferdeakademie Ausbildung

Alle Pferdeakademie Ausbildungen und Trainingsziele können unserer Erfahrung nach am besten mit einer ganzheitlichen Herangehensweise erreicht werden. Deshalb biete ich ein umfassendes Trainingsangebot sowohl für Sie als Reiter als auch für Ihr Pferd.

• Bei Ihnen auf dem Hof • Termine nach Absprache • Einzel oder Gruppen Stunden
• Über 30 Jahre Erfahrung • Liebevolle Betreuung

Pferdeakademie Aussi Hunde mit Verstand So schämt sich ein Mini Aussi ist das nicht süß?
 
 
Im Heu der Pferdeakademie ist es am schönsten Unser Chaska, leidet er unter einer Epilepsie aber er fühlt sich sonst sehr wohl.

Die Pferdeakademie spicht über Ihren Australian Shepherd

Der Australian Shepherd ist ein ausdauernder und sehr intelligenter Hund. Die Rasse ist ein ausgeglichenes Wesen, freundlich, sehr treu gegenüber seinem Besitzer.

Bei Fremden ist der Aussie äußerst sensibel und muss diesen erst sehr genau „prüfen“, außerdem hat er einen ausgeprägten Wachtrieb und beschützt seine Familie. Aufgrund seiner ehemaligen Nutzung als Hütehund hat er eine gute Beobachtungsgabe und entscheidet oft selbst was zu tun ist.

Der intelligente Australian Shepherd braucht eine sinnvolle Aufgabe, die er am liebsten eigenständig und gewissenhaft erledigt. Ist er gelangweilt sucht er sich selbst eine Aufgabe, die nicht immer den Vorstellungen seines Besitzers entsprechen muss.

Er duldet jedoch keinerlei Inkonsequenz seines Besitzers. Er versteht sich gut mit anderen Haustieren, neigt jedoch aufgrund seines starken Schutztriebes dazu alles zu hüten, was sich bewegt. Der Hund ist am liebsten immer und überall dabei. Generell lässt sich sagen, dass der Aussie ein toller Allroundhund ist, der vielseitig gefordert werden will und viel Bewegung benötigt.
                                                                            Stand: 08.09.2018

Annäherung an Stall und Pferd, Empfehlung der Pferdeakademie

Ein Reitbegleithund ist ein Hund, der den Reiter und das Pferd auf den Ausritt begleitet. Viele Reiter träumen davon, mit Reitbegleithund und Pferd einen Ausritt zu machen. Damit ein Team zwischen Hund und Pferd entstehen kann, sollte man vorher viel Zeit in die Erziehung investieren. Dies empfiehlt auch die Pferdeakademie.

In der freien Natur würden Hund und Pferd keine Partnerschaft eingehen, da der Hund ein Beutegreifer ist und das Pferd ein Beutetier, aber diese Kombination sieht man heutzutage häufig, da der Mensch diese Beziehung zwischen den beiden Tieren mit der richtigen Erziehung aufbauen kann. Wenn der Hund Pferde noch nicht kennt, sollte man ihn in den ersten Wochen an den neuen Partner gewöhnen. Hundewelpen werden meist direkt mit in den Stall genommen und lernen das Pferd schon im frühen Alter kennen. Dabei ist es wichtig, dass der Hund keine traumatische Erfahrung macht, denn dies kann die Erziehung erschweren.
Quelle von Ulrike Seim 
https://magazin.ehorses.de/reitbegleithund/

Mehr…

Es ist wichtig, dass das Pferd bei dem ersten Aufeinandertreffen ruhig ist, denn wenn das Pferd unruhig wird und sich viel bewegt, kann dies den Beuteinstinkt des Hundes wecken. Am besten sollte der Hundehalter in die Hocke gehen und die beiden Tiere schnuppern lassen. Der Hund sollte die wichtigen Stallregeln kennen: Pferdeboxen, Weiden, Außenplätze und Reithallen sind Tabu.
Dass die größte Aufmerksamkeit im Stall aber beim Pferd liegt, entgeht auch den meisten Hunden nicht, so dass diese oft und gerne auch ihren eigenen Interessen nachgehen. Dabei ist zu beachten, dies in einem sozialverträglichen Rahmen zu halten.
Der Hund sollte dennoch einen Bereich haben, in dem er sich bewegen kann, seine Bezugsperson ihn aber immer im Blick behalten kann. Da häufig mehrere Hunde im Stall sind, ist es sinnvoll, jedem Hund einen speziellen “Warteplatz” zuzuweisen, während die Reiter sich um ihre Pferde kümmern, somit können gefährliche Situationen für Mensch und Tier minimiert werden.
Besonders wichtig ist es, dass der Reitbegleithund das Kommando “Nein!” sehr gut kennt, und darauf auch direkt gehorcht. Der Hund sollte auch keine fremden Menschen oder Autos anbellen, keine Gegenstände anknabbern oder sein Geschäft in der Stallgasse erledigen.
Wenn der Reiter das Pferd unter dem Sattel oder an der Longe arbeitet und den Hund zu dem Zeitpunkt nicht dabeihaben will, ist es das beste, wenn der Reitbegleithund dann an seinem zugewiesenen Ort, z.B. seine Decke, bleibt. Dabei ist es wichtig, dass der Hund bspw. das Kommando “Decke” kennt und genau weiß, wo er hingehen muss.

Mehr / Quelle von Ulrike Seim unter: https://magazin.ehorses.de/reitbegleithund/

Weniger…
Frisches Gras für alle Pferdeakademie Ausritt mit der Familie und Hund, Landschaft genießen.

Pferdeleckerchen

Biotin- Kugeln Leckerchen
die  Menge  für  4 Tage
ca.  60  gr  Biotinpräparat 
200  gr  kernige  Haferflocken
50  gr Vollkorn Weizenmehl  
3   große   Äpfel
3 Esslöffel Leinsamen
1 Tasse Apfelsaft  
 

So wird es gemacht!

Die Äpfel werden gewaschen und mit der Schale in eine Schüssel fein gerieben, die Tasse Apfelsafthinzugefügt. In diesen recht weichen Brei fügt man nacheinander die Haferflocken, das Mehl, den Leinsamen und das Biotinpulver hinzu. Alles zusammen wird zu einem gut formbaren Teig verrührt. Ist die Masse zu fest geworden, kann man diese mit etwas Apfelsaft verdünnen. Nun werden pflaumengroße Kugeln daraus geformt, auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilt und bei 130 Grad (Gasherd) ca. 45 Minuten gebacken.
Haltbarkeit: 4 Tag (im Kühlschrank aufbewahren)


Posten auf Facebook Giftpflanzen Pferdeakademie Kräuter und Giftpflanzen für Pferde In dieser Gruppe geht es um gemeinsamen Erfahrungsaustausch zum Thema Kräuter oder Giftpflanzen für Pferde . 
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Kosmetik für Manner Neu bei der Pferdeakademie Wir freuen uns auf deine rege Beteiligung und Anregungen über Männerkosmetik.

Der Traum vom eigenen Pferd

Ein eigenes Pferd ist der Traum vieler Menschen, meist träumt man schon als Kind davon und kann sich dieses Ziel erst als Erwachsener erfüllen oder aber die Eltern sind so großzügig und schenken dem Kind das erste Pferd. Doch vor dem Kauf solle man sich über Diverse Hürden und vor allem Kosten bewusst sein. Neben den Anschaffungskosten, die ja nun einmal schon hoch genug sind darf man den Unterhalt eines Pferdes nicht vergessen. Wie der Traum vom eigenen Pferd doch wahr wird, zeigt dieser Artikel.

Anschaffungs- und laufende Kosten

Wenn Kinder, Jugendliche und sehr junge Erwachsene es auch mitunter vergessen, so bleibt ein trüber Fakt immer bestehen: Pferde und der Reitsport an sich sind teuer. Es ist nicht damit getan, ein Pferd zu finden und zu kaufen. Nein, im Schnitt fallen dieselben Kosten nochmals in den ersten Monaten nach dem Kauf an. Und jährlich zahlen die meisten Reiter ebenfalls einen hohen vierstelligen Betrag. Eine Auflistung der Kosten:

Pferd – ein solide ausgebildetes, gesundes Pferd mit einer soliden Grundausbildung kostet ab 4.000 Euro aufwärts. Je mehr Vermögen das Pferd hat, je besser die Abstammung ist, desto teurer wird es. Nachwuchspferde gehen schnell mal in den fünfstelligen Bereich. Günstiger wird es bei rohen Pferden, Fohlen und Jährlingen – hier fallen aber ganz andere Kosten an.

Ankaufsuntersuchung – die bereits erwähnte tierärztliche Untersuchung des Pferdes hilft, den Gesundheitszustand des Pferdes festzustellen. Manchmal übernimmt der Verkäufer zwar die Kosten für die Untersuchung, der Käufer kann sich darauf jedoch nicht verlassen. Die Vereinbarung muss individuell getroffen werden.

Ausbildung – wer ein rohes Pferd oder ein Jungtier holt, muss in die Ausbildung investieren. Bei Fohlen kommen die Kosten für die Aufzucht hinzu – gute Plätze kosten hier gut 300,00 Euro monatlich und das für mehrere Jahre. Rohe Pferde müssen ausgebildet werden. Wer selbst kein extrem guter Reiter mit Jungpferdeerfahrung ist, benötigt zumindest einen Teilberitt. Die Kosten beginnen monatlich bei 500,00 und enden deutlich weiter oben.

Stallkosten – wer ein Pferd zum Reiten will, benötigt mehr als irgendeinen Offenstall ohne Strom und Wasser. Halle, Reitplatz, eventuelle weitere Annehmlichkeiten sind für die meisten Reiter wichtig, da sie nach dem Job ein halbes Jahr lang im Dunkeln zum Pferd kommen. Je nach Region, Ausstattung und Nachfrage gestalten sich auch die Preise. Im Norden Deutschlands gibt es gute Ställe für 300,00 Euro monatlich, in Ballungsgebieten und im Süden kostet der Stall im Monat auch mal eine Wohnungsmiete.

Ausrüstung – Trense, Gamaschen, Decken… Wer sich ein Pferd anschafft benötigt eine Grundausstattung. Wichtig ist vor Allem, dass am Sattel nicht gespart wird. Selbst ein gebrauchter Sattel muss angepasst werden und das ist nicht bei jedem Sattel-Pferderücken machbar. Ein neuer gebrauchter, aber auf das Pferd anpassbarer Sattelkostet mindestens 1.000,00 Euro. Hat das Pferd einen komplizierten Rücken oder wird ein neuer Sattel gewünscht, belaufen sich die Kosten auf mindestens das Achtung: Während der Ausbildung verändert sich die Statur von Jungpferden und der Sattel muss immer wieder angepasst werden.

Versicherungen – ein Pferd muss haftpflichtversichert sein. Die Beträge sind jedoch relativ gering und liegen bei knapp einhundert Euro jährlich. Bei Pferden empfiehlt sich zudem mindestens eine OP-Versicherung, die im OP-Fall einen guten Teil der Kosten trägt.

Erhaltung – alle acht bis zehn Wochen muss der Hufschmied kommen. Hat das Pferd Eisen, werden bei jedem Besuch um die 150,00 Euro fällig. Jährlich muss ein Pferd geimpft werden, drei bis vier Mal im Jahr kommt die Wurmkur dazu. Wird das Pferd krank, wird es schnell teuer. Eine Tierarztbehandlung erreicht schneller eine vierstellige Summe, als man glaubt.

Quelle: https://magazin.ehorses.de/traum-vom-eigenen-pferd/


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